Gemeinwohl-Ökonomie

Seit 2012 bin ich Pionierin der Gemeinwohl-Ökonomie und wirke an diesem menschenorientierten Wirtschaftsmodell mit.

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Chefs, die sich einmischen,...

06.06.2011

"Chefs, die sich einmischen, die anwesend sind, die in Kontakt mit den Mitarbeitern sind, sind erwünscht!" so kann man die Auswertung des "Googles Project Oxygen" deuten.
"Lasst die Ingenieure in Ruhe arbeiten!" für diese Haltung und die daraus resultierenden Arbeitssituationen ist Google seit Jahren berühmt.
Die Ergebnisse des zit. Projektes = eine Umfrage, wie die MitarbeiterInnen diese Haltung nach Jahren beurteilen, überraschen mich nicht :

Die MitarbeiterInnen wollen Chefs, die sich einmischen, die da sind - das ist die Führungsqualität, die in der Umfrage an erster Stelle steht - hinter Vision und klaren Zielen, realistischer Strategie, Fachwissen, etc..
Die MitarbeiterInenn wollen bei allem Freiraum auch Zeit, die der Chef für echte Gespräche hat, in der er da ist, echtes Interesse am Menschen zeigt, Fragen stellt, die helfen, Probleme zu lösen.

Was mich von Google weiters beeindruckt :
Führungskräfte, die in dieser Umfrage bezüglich ihrer Kommunikation mit ihren MitarbeiterInnen nicht so gut bewertet werden, bekommen als konsequente Auswirkung dieser Umfrage einen Coach an die Seite. Für die weitere Entwicklung der Kunst des Führens von Menschen : Freiraum geben und Kommunikation.

Als leidenschaftlicher Coach weiß ich um das Potenzial des einzelnen Menschen, sein eigenes Verhalten zu reflektieren und zu verändern - zum eigenen Wohle, zum Wohle seiner MitarbeiterInnen und des gemeinsamen Arbeitens UND zum Wohle des Betriebsergebnisses!

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